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Was macht die Bewegung

Samstag, 16. JanuarHamburg | Non-Citizens„Crashkurs zu Asyl & Ausländerrecht“. Workshop, 14 Uhr, Kollektives Zentrum koZe, Norderstraße 65Köln | PolyamorieVielfältige Alternativen zur „romantischen Zweierbeziehung“: Wirtschaftspsychologin und Aktivistin Hanna Parnow wird auch einen Blick auf die Polyamorie als kapitalismuskritische Praxis werfen. Infoveranstaltung „Lob der offenen Beziehung“, 17.30 Uhr, Kolbhalle, Helmholtzstraße 8

Sonntag, 17. JanuarFlensburg | No BorderSeit dem 4. Januar finden an der dänischen Grenze wieder Personenkontrollen statt. Die Regierung hat somit das Schengen-Abkommen außer Kraft gesetzt. „Hier an der Grenze (und andernorts auch) werden dadurch Fluchtwege abgeschnitten und Menschen daran gehindert, selbstbestimmt an die Orte zu gelangen, zu denen sie wollen (weil dort z. B. Angehörige leben). Grenzen auf! Bewegungsfreiheit für Alle!“ Demo, 13 Uhr, Bahnhofsvorplatz

Montag, 18. JanuarBerlin | Umwelt und Kapital„Kapitalismus, Wachstum und Naturzerstörung“: In welchem Zusammenhang steht die Praxis des kapitalistischen Systems mit den gegenwärtigen Prozessen des Naturraubbaus? Vortrag in der Reihe „Landwirtschaft – Krisenwirtschaft? 18 Uhr, TU-Hauptgebäude, Raum H0110, Straße des 17. Juni 135

Mehr: bewegung.taz.de

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen