FOTOGRAFIE: Wiedergeburt in Friedrichshain
Das „audiovisuelle Labor“ Antje Øklesund hält der Gentrifizierung stand und zeigt zur Wiederauferstehung eine Ausstellungsinstallation des ominösen Lukas Maria Bariosz. Ein Sammelsurium aus Ton, Film, Texten und Fotos aus Essen, Berlin und Istanbul soll nicht unbedingt Kunst sein, sondern eine Geschichte erzählen. Zur Vernissage am 1. 8. (20 Uhr) spielen Compañero Carlo (Balkan, Offbeat-Folk), am 5. 8. steigt ein Bergfest. Wer am Ende der Künstler ist, bleibt spannend.
Ausstellungsinstallation: Antje Øklesund, Rigaer Str. 71–73, 1. 8.–8. 8., 12–18 Uhr, Eintritt frei
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen