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Prozeß um Reaktorabriß

Landshut (taz) - Am kommenden Montag findet vor dem Verwaltungsgericht Regensburg der erste Prozeß gegen den geplanten Abriß des stillgelegten Atomkraftwerks Niederaichbach bei Landshut statt. Gegen den vom bayerischen Umweltministerium im Sommer genehmigten Abbruch klagt ein nur zwei Kilometer vom Reaktor entfernt wohnender Gemeindebürger. Der Kläger sieht sich durch die Strahlenbelastung, die zusätzlich zu der vom OHU1 und dem Reaktorunfall von Tschernobyl hinzukommt, gefährdet.

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