: Rechner am OSI zerstört
Inwieweit am OSI auch die Rechnereinheiten zerstört sind, wurde gestern noch geprüft, der Sachschaden an den Terminals wurde auf 20.000 Mark geschätzt. OSI-StudentInnen distanzierten sich am Sonntag von dem Anschlag: „Wir können keine politische Strategie im Zusammenhang mit dem RAF -Spruch erkennen“, heißt es in der Erklärung. Der FU-Asta dagegen sprach seine „Hochachtung vor Leuten aus, die sich von BRD-Repressionen nicht kaputt machen lassen“. Verurteilt wurde die Aktion vom FB Politische Wissenschaft und der Wissenschaftssenatorin.
kd/Foto: Erik Jan Ouwerkerk
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen