: BKA warnt vor Aids
Wiesbaden (ap) - Über die Hälfte der Kokainkonsumenten in der BRD spritzt das Rauschgift nach Angaben des Bundeskriminalamtes intravenös und setzt sich damit einer erheblichen Aids-Ansteckungsgefahr aus. Das BKA begründete diese Warnung mit der in der Drogenszene verbreiteten Praxis des „Needle-Sharings“. Dies habe eine Untersuchung des Kokainkonsums ergeben, die das Amt in Auftrag gegeben habe.
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