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Arme PDS: KPD will Karl-Liebknecht-Haus „zurück“

Auch das noch: Die Anfang des Jahres in der DDR wiedergegründete Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) hat vom Präsidium der SED-Nachfolgepartei PDS das 1946 in die SED eingebrachte Eigentum zurückgefordert. „Zurückverlangt“ werden unter anderem Immobilien wie das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin (unser Foto aus dem Jahre 1932) und die ehemalige Reichsparteischule der KPD in Schöneiche-Fichtenau bei Berlin.

Ferner wolle die KPD Barmittel wiederhaben, die sie 1946 in die SED eingebracht habe. Die PDS lehnt — wenn überrascht's — das Verlangen der selbsternannten KPD-Nachfolger ab. Foto: taz

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