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Schnelltest für Kieselrot

■ Preiswerte neue Verfahren für Dioxin-Messungen

Die dioxinhaltige Kupferschlacke „Kieselrot“ kann künftig schneller identifiziert werden. Das Niedersächsische Umweltministerium hat den Bezirksregierungen und kommunalen Spitzenverbänden die Anleitung zu einem Analyseverfahren vorgelegt, das in den vergangenen Tagen vom Niedersächsischen Landesamt für Wasser und Abfall entwickelt wurde.

Das Unternehmen Alcontrol GmbH Umweltlaboratorium aus Bremen hat ein neues Untersuchungsverfahren entwickelt, welches für alle Proben anwendbar ist, in denen Dioxin enthalten ist. Da dieses Verfahren sehr preiswert und leicht durchführbar ist, ermöglicht es die Kosten für die Dioxin-Analytik zu reduzieren. Die AG „Kieselrot“ wurde informiert. dpa

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