: Evelyn Künneckes Liederprogramm
»Nostalgie total« hieß Evelyn Künneckes Liederprogramm, das sie am vergangenen Wochenende im KAMA-Theater zum Besten gab. Mit einem koketten Augenzwinkern thronte die, die als Callas der Subkultur verehrt wird, zwei heiße Stunden lang zwischen den beiden Boxen ihrer Play-Back-Anlage — »für Leute, die einen Pianisten brauchen, weil sie hängen, habe ich keine Verständnis« — und beglückte uns hängerfrei und unterhaltsam mit all den alten Liedern, für die wir sie schon seit Jahren so lieben: Von der »Bar zum Krokodil« bis zum »Morgen danach«, von Weill bis Hollaender, von Evelyn bis Künnecke war's ein Abend der Diva, ein Abend der Nostalgie. Was will man mehr? kl/Foto: Veranstalter
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen