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Doppel-Sorry!!

Doppel-Sorry!!

Oje, oje, erst nicht erscheinen und dann, am nächsten Tag, nicht mal ein tröstendes Wort an die geneigte LeserInnenschaft. „Ein typischer Fall von Doppel-Sorry“, bemerkte ein Kollege gestern.

Passiert ist uns am Dienstag ein kapitaler Absturz in unserem hypermodernen Computer-System: Statt der erhofften Texte lieferte uns unser System verschlüsselte Zeichen, der altchinesischen Lautschrift nicht unähnlich, aber ziemlich unbrauchbar für ein lokales Medium. Erst sind alle Bildschirme bis auf einen hängengeblieben, dann auch noch der letzte. Und dann ging nichts mehr. Schluß, aus, Feierabend, und das rettende Teilchen war in Berlin!

Daß das dann am Mittwoch tatsächlich per Luftfracht ankam und unsere Probleme gelöst hat, fanden wir so großartig, daß wir über unser Glück die einfachsten Entschuldigungsformen schlicht vergessen haben. In diesem Sinne: Weil es am Mittwoch keine taz Bremen gab und wir nix verlauten ließen: Doppel-Sorry!! Ihre taz

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