: Robben verhungern
Windhuk (AP) – An der Küste Namibias verhungern Hunderte von Robbenbabys, weil wegen einer Algenpest die Fische aus diesem Gebiet in kälteres Gewässer abgewandert sind, so daß die Muttertiere unter den Robben weit aufs Meer hinausschwimmen müssen, um noch Nahrung zu finden. Sie machen diese Wanderungen aber nicht allzuoft, weil sie ihre Babys nicht allein lassen wollen. Das hat zur Folge, daß sie nicht mehr genügend Milch für ihre Jungen haben.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen