: Athens grüne Lunge brennt, Feuerwehr ist machtlos
Die Pinienwälder im Nordosten von Athen brennen weiter. 30 Meter hohe Flammen fraßen sich gestern bis in die Nähe der Athener Nobelvororte Drosia und Ekali vor. Ministerpräsident Andreas Papandreou sprach von einer „biblischen Katastrophe“. Nach den ersten Schätzungen der Feuerwehr sind mehr als 4.000 Hektar des Waldgebietes im Pendelikon-Gebirge der Brandstiftung zum Opfer gefallen. Foto: Reuter
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen