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Das Auge schweift

Für eine Neubesetzung des Kulturressorts im künftigen Senat kommen nach Ansicht der SPD- Spitzenkandidatin Stahmer nicht nur Berliner Namen in Frage. „Das Auge schweift“, sagte sie. Die personelle Besetzung hänge natürlich auch von der künftigen Ressortkombination ab, da der Senat insgesamt verkleinert werden müsse. Eine Zusammenlegung mit Forschung und Wissenschaft erscheine ihr nicht abwegig. Ein zukunftsträchtiges Ressort wäre möglicherweise auch die Kombination von Wirtschaft, Technologie, Forschung und Medien. Als einen der zentralen Punkte sieht Stahmer die Auseinandersetzungen mit dem Bund um die finanzielle Förderung der kulturellen „Leuchttürme“.dpa

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