piwik no script img

„Geschenke für die Natur“: Weltweit sind riesige Landstriche unter Schutz gestellt worden

Weiß leuchtet der WiljutschinskajaVulkan auf Kamtschatka. Die fernöstliche Halbinsel Rußlands ist teilweise als „Geschenk an die Natur“ unter Schutz gestellt worden, meldete die internationale WWF-Kampagne „Living Planet“ (Lebendiger Planet) gestern in Frankfurt am Main. Rund 490.000 Quadratkilometer in der Mongolei, das sind fast 30 Prozent der Landesfläche, und 14.000 Quadratkilometer in Georgien, etwa 20 Prozent des Landes, werden künftig für den Naturschutz reserviert. Im vergangenen Oktober hatte der WWF zum Start der Kampagne Regierungen und Unternehmen aufgefordert, um bis zum Jahr 2000 die wichtigsten Lebensräume der Erde zu schützen. Die Schutzgebiete, die seit dem Start der Kampagne ausgewiesen wurden, sind nach WWF-Angaben fast viermal so groß wie Deutschland. (Info: http://www.wwf.de)

Foto: Anselm Graubner

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen