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Erneut seltsamer Fund in Londoner Bankdepot

In einem Depot des Tresorraums einer Londoner Bank wurde ein mumifizierter Pygmäe gefunden. Die Angestellten kamen dem ungewöhnlichen Inhalt des Depots auf die Spur, als der Zwergenmensch nach einem Wasserrohrbruch recht unangenehm zu riechen angefangen hatte. Ermittler förderten – durch Bruch des Tresors sowie des Bankgeheimnisses – dann den gut erhaltenen Fund ans Licht. Die Bediensteten der Bank waren wenig begeistert, im Umfeld einer Leiche gearbeitet zu haben. „Hier geht es auch um ethische Fragen – schließlich ist es ein toter Mensch“, meinte ein Angestellter. Andere äußerten gesundheitliche Bedenken. In englischen Banken tauchen traditionsgemäß seltsame Dinge auf. So hatte ein bekannter Londoner Künstler vor drei Jahren 840 Handkäse für eine Installation in seinem Bankdepot gebunkert. Als Begründung gab er „günstige Reifebedingungen“ an.Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

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