: taz meets Salinas: Strahlungsfrei aufs Frühstücksei
Wasser und Salz vertragen sich nicht. Mit diesem Problem kämpft die Bundesregierung, die den Salzstock in Gorleben als atomares Endlager nutzen will. Und fast sah es so aus, als ob auch das Fest der Anti-Atom-Firma Salinas und der taz am Samstag vorm Gorlebner Castor-Lager ins Wasser fallen sollte. Dann kam aber doch die Sonne raus, und die rund 400 Gäste konnten die Weltpremiere von Salinas-Salz erleben. Ein Sattelzug mit Haushaltsalz im praktischen Öko-Papp-Pack wird seit gestern bundesweit vertrieben. Künftig wollen die Eigner der Salinas in Gorleben Salz fördern statt Atommüll einlagern. Viel Erfolg!ten
Foto: C. Schulz/Paparazzi
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen