: Hutu-Extremisten ermordeten 40 Tutsi
Kigali (AP) – Ruandische Soldaten haben gestern ein Berggebiet an der Grenze zum Kongo durchkämmt, nachdem dort extremistische Hutu tags zuvor in einem Flüchtlingslager 40 Tutsi getötet und 85 verwundet hatten. Die meisten Opfer, viele von ihnen Kinder, hatten Wunden von Machetenhieben. In dem Lager leben 6.000 Tutsi, die vor den Kämpfen in der Gegend dort Zuflucht gesucht haben.
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