: Paulina ist da!
Berlin (taz) — Einhellig begrüßte die deutsche Öffentlichkeit die Geburt von Paulina Unfried (0) in den frühen Morgenstunden des 3. Oktober. Für den deutschen Fußball äußerte sich Ex-Berti Hans-Hubert Vogts (51): „Ich habe immer gesagt, daß wir auf den Nachwuchs setzen müssen.“
„Wir sind zufrieden“, ließ Vater Peter Unfried (34) verlautbaren, beklagte aber, daß Paulina (3.480 Gramm) die Marschtabelle nicht einhielt: „Wir wollten es bis Mitternacht durchziehen, aber das hat nicht geklappt.“ Das von einer Hebamme medizinisch überwachten Aufbauprogramm läuft erfolgversprechend an. „Sie trinkt gut“, sagt Mutter Ute Köder (29), „wenn sie sich entschlossen hat.“
Teamchef Erich Ribbeck (61) erwägt bereits die Berufung des Jungstars (52 Zentimeter): „Es gibt keine jungen und alten Spieler, nur gute und schlechte.“
Nur noch 440 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 440 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen