: Betr.: Christoph Schlingensief
Letztes Jahr zog Regisseur Christoph Schlingensief (38) mit seiner Partei Chance 2000 und dem Slogan „Tötet Helmut Kohl“ in den Wahlkampf. Nach siebenwöchiger Afrika-Reise und dem Büro7x-Universitätsprojekt (in Anlehnung an Beuys und Warhol) widmet Schlingensief nun dem neuen Bundeskanzler ein Bühnenspektakel: In der „Berliner Republik“, die heute abend an der Berliner Volksbühne Premiere hat, sollen ein obsessiver Gerhard Schröder, die Reinigungskraft der afrikanischen Wüste und das deutsche Trauma Richard Wagner kollidieren. eb/Foto: Thomas Aurin
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen