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BOGOTÁ afp ■ US-Präsident Bill Clinton hat ein Programm in Milliardenhöhe zur Bekämpfung der Drogenkriminalität in Kolumbien gebilligt. Das Weiße Haus erklärte, die 1,3 Milliarden Dollar flössen der Regierung in Bogotá als Militär- und Finanzhilfe zu. Das Geld diene dazu, „die Demokratie in Kolumbien zu stärken und den Drogenhandel zu bekämpfen“, ergänzte Clinton.
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