piwik no script img

BOGOTÁ afp ■ US-Präsident Bill Clinton hat ein Programm in Milliardenhöhe zur Bekämpfung der Drogenkriminalität in Kolumbien gebilligt. Das Weiße Haus erklärte, die 1,3 Milliarden Dollar flössen der Regierung in Bogotá als Militär- und Finanzhilfe zu. Das Geld diene dazu, „die Demokratie in Kolumbien zu stärken und den Drogenhandel zu bekämpfen“, ergänzte Clinton.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen