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Im langen Filmtext gestern wurde der Achsensprung aufgewertet. Mit ihm sprang unsere Filmautorin Annett Busch von einer in die nächste Geschichte. Auf dem Set dagegen sind Achsensprünge gefürchtet: Wenn zwei Dialogpartner, die mit Schuss/Gegenschuss ins Bild gesetzt werden sollten, plötzlich aus dem Bild herausblicken, weil die Kamera die Achse gekreuzt hat. Dann bekommen meistens Assistenten eins auf die Mütze. Vielleicht tröstet sie unsere neue Verwendung des Begriffs.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen