Jill Abramson ist seit gut einem Jahr Chefredakteurin der „New York Times“. Die bekennende Demokratin verwandelt ihre Redaktion nun in eine Feministinnenoase.von Eva C. Schweitzer
Bald sind viele Männer traurig, bitter, und wütend: durchaus begabt, aber daran gehindert, ihr Talent auszuleben. Denn sie passen nicht in die Quote. Frauen sind dann dafür genau so wie das Dogma sie will: Kinderlos, unzufrieden und mit Neid-Schaum vor dem Mund wenn sie eine junge Mutter mit Kindern sehen. Heil den Dogmen der 70/80er! Blöd nur, daß all diese Zeitungen der Altlinken keiner mehr lesen will und es reicht eine zu lesen um zu wissen was die anderen schreiben werden. Online gibt es keine Quote und kein Dogma, dafür Information abseits des Erlaubten. Zweimal darf man raten was sich durchsetzt. Gruß an die Genossen der FR.
19.11.2012 17:34 Uhr
von Haha:
Sorry, aber wenn ihr schon die eine Bemerkung aufstellt wie
'Abramson stammt aus einer dieser intellektuellen ultraliberalen New Yorker Familien aus Manhattans Upper West Side, die gut als Schauplatz für einen Woody-Allen-Film dienen könnten.',
dann solltet ihr nicht zwei Absaetze spaeter dass hier folgen lassen:
'„Er lehnte ab: Diese bunten Bilder seien bloß kurzlebige Spielerei, Frauen dagegen würden immer Hüte tragen.“'
Das nennt man also ultraliberal? Argumente sollten logisch strukturiert sein ;)
Leserkommentare
19.11.2012 18:07 Uhr
von Na und?:
Bald sind viele Männer traurig, bitter, und wütend: durchaus begabt, aber daran gehindert, ihr Talent auszuleben. Denn sie passen nicht in die Quote. Frauen sind dann dafür genau so wie das Dogma sie will: Kinderlos, unzufrieden und mit Neid-Schaum vor dem Mund wenn sie eine junge Mutter mit Kindern sehen. Heil den Dogmen der 70/80er! Blöd nur, daß all diese Zeitungen der Altlinken keiner mehr lesen will und es reicht eine zu lesen um zu wissen was die anderen schreiben werden. Online gibt es keine Quote und kein Dogma, dafür Information abseits des Erlaubten. Zweimal darf man raten was sich durchsetzt. Gruß an die Genossen der FR.
19.11.2012 17:34 Uhr
von Haha:
Sorry, aber wenn ihr schon die eine Bemerkung aufstellt wie
'Abramson stammt aus einer dieser intellektuellen ultraliberalen New Yorker Familien aus Manhattans Upper West Side, die gut als Schauplatz für einen Woody-Allen-Film dienen könnten.',
dann solltet ihr nicht zwei Absaetze spaeter dass hier folgen lassen:
'„Er lehnte ab: Diese bunten Bilder seien bloß kurzlebige Spielerei, Frauen dagegen würden immer Hüte tragen.“'
Das nennt man also ultraliberal? Argumente sollten logisch strukturiert sein ;)