Bis zu 170 deutsche Soldaten könnten an die türkisch-syrische Grenze verlegt werden, zur Bedienung von Flugabwehrraketen. Die Nato dementiert eine türkische Anfrage.
Auch andere Länder ( Griechenland, Spanien und eben die Türkei!) verfügen über das Patriot-System!! Nur nicht über das modernere System (PAC3). Lassen wir mal außer Acht, wozu die Niederlande oder Deutschland so ein System überhaupt benötigen: die Türkei verfügt über eigene ausreichende Kapazitäten, um ihren Luftraum zu schützen. Ich persönlich sehe NICHT ein, warum die NATO die Haltung der Türkei ( aktiv und parteiisch im Syrienkoflikt, aggressiv gegen ALLE Nachbarstaaten!) auch noch belohnen sollte!
22.11.2012 10:50 Uhr
von Weltbürger:
Katharina:es kommt nur mist raus, wenn die nicht gebildete Leute Kommentar schreiben. Es gibt soviele Gründe warum die Türkei mit den kurdischen Terroristen anderes umgehet als mit den Freiheitskämpfer aus Syrien. Nur zwei zu nennen. 1. Türkische Regierung ist demokratisch gewählt. 2. Kurdische Terroristen versuchen eine demokratisch gewälte Regierung um zu stürtzen. Wenn die Leute eine gewälte Regierung umzustürzen versuchen, nennt man den Menschen Terroristen. In syrien ist die situation genau anderes rum. Assad ist ein Diktator und die Menschen kämpfen gegen ein Diktator sich zu befreien. Deshalb nennt man diese Leute Freiheitskämfer. Türkei unterstützt den Freiheitskämfer, weil sie für ihre Freiheitkämfen. So sind die Definition der Begriffe eben, ob es Ihnen passt oder nicht. Abgesehen davon, dass keiner nach ihrer Meinung fragen wird.
21.11.2012 21:56 Uhr
von Artobanes:
Die Türkei hat anscheinend Angst vor einem Angriff von der Seite Syriens durch Chemie-Waffen, wie kürzlich Staatspräsident Gül andeutete. Nun wissen wir, dass diese Waffen von Germanien an Assad in 80er und 90er Jahren geliefert worden sind. Das ist gerade angebracht, die Verteidigung der Türkei als Aufgabe der "Verteidigungsminister in Berlin" sein wird. Saddam hat "erfolgreich" eingesetzt, Gaddafi hatte keine Zeit und Möglichkeit. Hauptsache profitirt jemand davon. Das Gericht in Den-Haag ist sowieso zuständig für die afrikanischen und slawischen Täter, die zufällig ihre Waffen woanders besorgt hatten. Es bleibt der künftige Aufgabe des Westerwelle, nachdem er die Chemie-Waffen aus Libyen mit "Made in Germany" klamheimlich abgeholt und gebunkert (?) hat, das abermals zu tun, falls Bashar Assad zulässt.
21.11.2012 20:47 Uhr
von Monsieur Achie:
Tim Leuther:Es mag sein, dass Sie gegen der Türkei sid. Aber das macht nicht. Es hat niemanden geschadet sich zu bilden. Vor halbem Jahr ein türkischer Hubschrauber mit 12 türkische soldaten abgestürzt und alle 12 Soldaten waren Tod. Wie Sie sehen Türkei war in Afganistan und is noch in Afganistan. In Kosovo waren sie nicht da, weil sie auf Serben wegen der Geschichte rücksicht genomen haben. Die Türken waren nicht so rücksichtlos wie die Deutschen. So lange die Soviet Union existiert hat, war die Türkei für die ganze Europa sicherheitventil gegen Russen. Aber glauben Sie mir Sie sind unter den deutschen nicht alleine, die Türkenhasser sind. Glauben Sie auch ja nicht, dass Deutschland Nabel der Erde wäre. Gott sei Dank es gibt unter den Deutschen auch intelligentere Leute gibt.
20.11.2012 01:43 Uhr
von Remsch:
@Akrat: Zu Deutschlands Verteidigung gehört auch das integrative Bündnis der Nato. Die Türkei ist unser Verbündeter und wenn wir Abwehreinrichtungen schicken, damit türkische Mitbürger vor Fremdbeschuß gerettet werden können, ist das alles andere als verwerflich. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß der türkische Staat seine Bürger schützt und daß ihm seine Partner zur Seite stehen, wie es die Türkei auch für andere täte und tat. Die Patriot-Raketen werden ja nur von drei, vier Ländern geführt -- die Türkei gehört nicht dazu, Deutschland schon. Kaum ein Land profitierte durch die Nato jemals so wie Deutschland, das heute nie dort wäre, wo es ist -- und das alles vergessen, weil man keine Leben retten will? Da wird einem ja übel.
19.11.2012 19:00 Uhr
von jojo:
Ist das hier die Zeitung der Bundeswehr?
Ich will auch mit in die Türkei - wird ja nich so schlimm werden!
19.11.2012 15:39 Uhr
von Ant-iPod:
Wir Deutschen haben 45 Jahre lang davon profitiert, dass andere Länder und deren Steuerzahler tausende von Soldaten bei uns stationiert haben. Wir haben dies zumindest im Westen als Bündnissolidarität verstanden. Gegen den erklärten Willen unserer Bündnispartner, haben wir das Prinzip der Vorneverteidigung in der NATO durchgesetzt und unsere Verbündeten haben uns unterstützt.
Wenn nun ein anderer Bündnispartner Solidarität einfordert, so darf es nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass Deutschland ein verlässlicher Bündnispartner ist. Wir haben, wie kein anderes Land, von der Bündnistreue anderer profitiert.
Dabei ist es zunächst einmal unerheblich, ob der Einsatz eine Einmischung darstellt, er Geld kostet oder auch nur wünschenswert ist. Für die Verlässlichkeit der deutschen Politik dürfen hier keinerlei Zweifel aufkommen.
Man kann sich gerne an anderer Stelle darüber unterhalten, wie die Haltung zu Syrien ist, oder was man sich von den Türken in Bezug auf Syrien wünschen würde. Die Bündnissolidarität zu ignorieren hätte fatale, langfristige Folgen, die wir uns nicht wünschen. Das ist nicht das richtige Instrument, um seine Kriegsmüdigkeit unter Beweis zu stellen, oder seinen angeblich so moralischen Pazifismus. Dafür gibt es andere Mittel und Wege. Wer denn unbedingt will, kann sich dies gerne auch noch im Bundestag formell bestätigen lassen - aber dagegen sein, ist gegen das langfristige, deutsche Interesse. Niemand ist gerne mit Leuten zusammen, die sich gerne helfen lassen, aber sobald die Reihe an Ihnen ist, kneifen.
18.11.2012 23:50 Uhr
von Katharina:
Ich habe den Eindruck, daß die Regierung der Türkei mit zweierlei Maß mißt. Wenn die Türkei von kurdischen Guerillas vom Irak aus angegriffen wird, sendet sie Soldaten über die Grenze und läßt die Kurden beschießen. Wenn sie die Gegner der syrischen Regierung militärisch unterstützt, in dem sie ihnen Unterschlupf gewährt und sie mit Waffen eindeckt, und dann mit Granaten beschossen wird, ruft sie den Bündnisfall aus.
Warum sollten deutsche Soldaten da mitmachen?
Die Situation in der Region ist so unübersichtlich. Es wäre der reine Wahnsinn, sich einzumischen. Ich bezweifle, daß die Bundesregierung den Durchblick hat.
Die Bundeswehr hat dort nichts zu suchen. Die deutsche Regierung wird mit ihrer Einsatzwilligkeit der Bundeswehr in allen denkbaren Konflikten überall in der Welt immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko. Überdies verbietet das Grundgesetz den Einsatz des Militärs zu anderen Zwecken als der Landesverteidigung. Ich frage mich, wo der Aufschrei der Oppositionsparteien bleibt, offensichtlich unterscheiden sich Rot-Grün und Schwar-Gelb in den Grossmachtphantasien eines IV. Reiches durch nichts mehr. Es gibt höchste Zeit, dass die Bevölkerung den unverantwortlich handelnden Politikern in die Parade fährt und die Militarisierung der Aussenpolitik beendet.
17.11.2012 22:42 Uhr
von PeterWolf:
Die Patriot ist eine Defensivwaffe zur Abwehr von Flugzeugen und Raketen. Funktioniert gelegentlich sogar. Guckst du Wikipedia. Für Zivilisten keine wirkliche Bedrohung.
17.11.2012 22:40 Uhr
von univisor:
Mittendrin statt nur dabei...
17.11.2012 15:12 Uhr
von Tim Leuther:
Wo waren denn die Türkei als es darum ging der NATO im Kosovo zu helfen? Oder in Afghanistan? Oder am Horn von Afrika? Überall (außer im Kosovo) hätte die Anwesenheit der muslimischen Türkei geholfen den Eindruck eines Religionskrieges abzumildern. Aber nein.
17.11.2012 13:54 Uhr
von Akrat:
Ist die Bundeswehr nicht unter der Bedingung gegründet worden, dass sie eine reine Verteidigungsarmee ist? Sind deswegen nicht automatisch alle Auslandseinsätze rechtswidrig? Außer "Deutschlands Freiheit" wird jetzt nicht nur am Hindukusch verteidigt sondern auch an der türkisch-syrischen Grenze... Der Einsatz der Buindeswehr ist Kriegstreiberei und zudem heuchlerisch, da es mit Assad ja vor den Aufständen gute Handelsbeziehungen gab.
17.11.2012 13:50 Uhr
von vic:
Dass de Maizière scharf drauf ist, deutsches Kriegsgerät nebst human ressources einzusetzen, das glaube ich sofort.
17.11.2012 13:35 Uhr
von NurMalSo:
Mich wundert es ja fast, dass es überhaupt noch PATRIOT-Startgeräte bei der Bundeswehr gibt. Als ich vor knapp zehn Jahren meine neun Monate bei so einer Staffel abgesessen hab, wurden von heute auf morgen sämtliche Startgeräte zusammen gepackt und an Israel übergeben. Eine Sache, die meines Wissens nach, auch nicht sonderlich großes öffentliches Interesse weckte.
Leserkommentare
22.11.2012 10:51 Uhr
von Eurofighter:
Auch andere Länder ( Griechenland, Spanien und eben die Türkei!) verfügen über das Patriot-System!! Nur nicht über das modernere System (PAC3). Lassen wir mal außer Acht, wozu die Niederlande oder Deutschland so ein System überhaupt benötigen: die Türkei verfügt über eigene ausreichende Kapazitäten, um ihren Luftraum zu schützen. Ich persönlich sehe NICHT ein, warum die NATO die Haltung der Türkei ( aktiv und parteiisch im Syrienkoflikt, aggressiv gegen ALLE Nachbarstaaten!) auch noch belohnen sollte!
22.11.2012 10:50 Uhr
von Weltbürger:
Katharina:es kommt nur mist raus, wenn die nicht gebildete Leute Kommentar schreiben. Es gibt soviele Gründe warum die Türkei mit den kurdischen Terroristen anderes umgehet als mit den Freiheitskämpfer aus Syrien. Nur zwei zu nennen.
1. Türkische Regierung ist demokratisch gewählt.
2. Kurdische Terroristen versuchen eine demokratisch gewälte Regierung um zu stürtzen. Wenn die Leute eine gewälte Regierung umzustürzen versuchen, nennt man den Menschen Terroristen. In syrien ist die situation genau anderes rum. Assad ist ein Diktator und die Menschen kämpfen gegen ein Diktator sich zu befreien. Deshalb nennt man diese Leute Freiheitskämfer. Türkei unterstützt den Freiheitskämfer, weil sie für ihre Freiheitkämfen. So sind die Definition der Begriffe eben, ob es Ihnen passt oder nicht. Abgesehen davon, dass keiner nach ihrer Meinung fragen wird.
21.11.2012 21:56 Uhr
von Artobanes:
Die Türkei hat anscheinend Angst vor einem Angriff von der Seite Syriens durch Chemie-Waffen, wie kürzlich Staatspräsident Gül andeutete. Nun wissen wir, dass diese Waffen von Germanien an Assad in 80er und 90er Jahren geliefert worden sind. Das ist gerade angebracht, die Verteidigung der Türkei als Aufgabe der "Verteidigungsminister in Berlin" sein wird. Saddam hat "erfolgreich" eingesetzt, Gaddafi hatte keine Zeit und Möglichkeit. Hauptsache profitirt jemand davon. Das Gericht in Den-Haag ist sowieso zuständig für die afrikanischen und slawischen Täter, die zufällig ihre Waffen woanders besorgt hatten. Es bleibt der künftige Aufgabe des Westerwelle, nachdem er die Chemie-Waffen aus Libyen mit "Made in Germany" klamheimlich abgeholt und gebunkert (?) hat, das abermals zu tun, falls Bashar Assad zulässt.
21.11.2012 20:47 Uhr
von Monsieur Achie:
Tim Leuther:Es mag sein, dass Sie gegen der Türkei sid. Aber das macht nicht. Es hat niemanden geschadet sich zu bilden. Vor halbem Jahr ein türkischer Hubschrauber mit 12 türkische soldaten abgestürzt und alle 12 Soldaten waren Tod. Wie Sie sehen Türkei war in Afganistan und is noch in Afganistan. In Kosovo waren sie nicht da, weil sie auf Serben wegen der Geschichte rücksicht genomen haben. Die Türken waren nicht so rücksichtlos wie die Deutschen. So lange die Soviet Union existiert hat, war die Türkei für die ganze Europa sicherheitventil gegen Russen. Aber glauben Sie mir Sie sind unter den deutschen nicht alleine, die Türkenhasser sind. Glauben Sie auch ja nicht, dass Deutschland Nabel der Erde wäre. Gott sei Dank es gibt unter den Deutschen auch intelligentere Leute gibt.
20.11.2012 01:43 Uhr
von Remsch:
@Akrat: Zu Deutschlands Verteidigung gehört auch das integrative Bündnis der Nato. Die Türkei ist unser Verbündeter und wenn wir Abwehreinrichtungen schicken, damit türkische Mitbürger vor Fremdbeschuß gerettet werden können, ist das alles andere als verwerflich. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß der türkische Staat seine Bürger schützt und daß ihm seine Partner zur Seite stehen, wie es die Türkei auch für andere täte und tat. Die Patriot-Raketen werden ja nur von drei, vier Ländern geführt -- die Türkei gehört nicht dazu, Deutschland schon. Kaum ein Land profitierte durch die Nato jemals so wie Deutschland, das heute nie dort wäre, wo es ist -- und das alles vergessen, weil man keine Leben retten will? Da wird einem ja übel.
19.11.2012 19:00 Uhr
von jojo:
Ist das hier die Zeitung der Bundeswehr?
Ich will auch mit in die Türkei - wird ja nich so schlimm werden!
19.11.2012 15:39 Uhr
von Ant-iPod:
Wir Deutschen haben 45 Jahre lang davon profitiert, dass andere Länder und deren Steuerzahler tausende von Soldaten bei uns stationiert haben.
Wir haben dies zumindest im Westen als Bündnissolidarität verstanden. Gegen den erklärten Willen unserer Bündnispartner, haben wir das Prinzip der Vorneverteidigung in der NATO durchgesetzt und unsere Verbündeten haben uns unterstützt.
Wenn nun ein anderer Bündnispartner Solidarität einfordert, so darf es nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass Deutschland ein verlässlicher Bündnispartner ist.
Wir haben, wie kein anderes Land, von der Bündnistreue anderer profitiert.
Dabei ist es zunächst einmal unerheblich, ob der Einsatz eine Einmischung darstellt, er Geld kostet oder auch nur wünschenswert ist.
Für die Verlässlichkeit der deutschen Politik dürfen hier keinerlei Zweifel aufkommen.
Man kann sich gerne an anderer Stelle darüber unterhalten, wie die Haltung zu Syrien ist, oder was man sich von den Türken in Bezug auf Syrien wünschen würde.
Die Bündnissolidarität zu ignorieren hätte fatale, langfristige Folgen, die wir uns nicht wünschen.
Das ist nicht das richtige Instrument, um seine Kriegsmüdigkeit unter Beweis zu stellen, oder seinen angeblich so moralischen Pazifismus.
Dafür gibt es andere Mittel und Wege. Wer denn unbedingt will, kann sich dies gerne auch noch im Bundestag formell bestätigen lassen - aber dagegen sein, ist gegen das langfristige, deutsche Interesse.
Niemand ist gerne mit Leuten zusammen, die sich gerne helfen lassen, aber sobald die Reihe an Ihnen ist, kneifen.
18.11.2012 23:50 Uhr
von Katharina:
Ich habe den Eindruck, daß die Regierung der Türkei mit zweierlei Maß mißt.
Wenn die Türkei von kurdischen Guerillas vom Irak aus angegriffen wird, sendet sie Soldaten über die Grenze und läßt die Kurden beschießen.
Wenn sie die Gegner der syrischen Regierung militärisch unterstützt, in dem sie ihnen Unterschlupf gewährt und sie mit Waffen eindeckt, und dann mit Granaten beschossen wird, ruft sie den Bündnisfall aus.
Warum sollten deutsche Soldaten da mitmachen?
Die Situation in der Region ist so unübersichtlich. Es wäre der reine Wahnsinn, sich einzumischen. Ich bezweifle, daß die Bundesregierung den Durchblick hat.
18.11.2012 18:33 Uhr
von Jonas Will:
@ Tim Leuther
http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkische_Streitkr%C3%A4fte#Internationale_B.C3.BCndnisse
Hauptsache erstmal rumbrüllen. :)
18.11.2012 15:36 Uhr
von JOE:
Die Bundeswehr hat dort nichts zu suchen. Die deutsche Regierung wird mit ihrer Einsatzwilligkeit der Bundeswehr in allen denkbaren Konflikten überall in der Welt immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko. Überdies verbietet das Grundgesetz den Einsatz des Militärs zu anderen Zwecken als der Landesverteidigung. Ich frage mich, wo der Aufschrei der Oppositionsparteien bleibt, offensichtlich unterscheiden sich Rot-Grün und Schwar-Gelb in den Grossmachtphantasien eines IV. Reiches durch nichts mehr. Es gibt höchste Zeit, dass die Bevölkerung den unverantwortlich handelnden Politikern in die Parade fährt und die Militarisierung der Aussenpolitik beendet.
17.11.2012 22:42 Uhr
von PeterWolf:
Die Patriot ist eine Defensivwaffe zur Abwehr von Flugzeugen und Raketen.
Funktioniert gelegentlich sogar.
Guckst du Wikipedia.
Für Zivilisten keine wirkliche Bedrohung.
17.11.2012 22:40 Uhr
von univisor:
Mittendrin statt nur dabei...
17.11.2012 15:12 Uhr
von Tim Leuther:
Wo waren denn die Türkei als es darum ging der NATO im Kosovo zu helfen? Oder in Afghanistan? Oder am Horn von Afrika?
Überall (außer im Kosovo) hätte die Anwesenheit der muslimischen Türkei geholfen den Eindruck eines Religionskrieges abzumildern. Aber nein.
17.11.2012 13:54 Uhr
von Akrat:
Ist die Bundeswehr nicht unter der Bedingung gegründet worden, dass sie eine reine Verteidigungsarmee ist?
Sind deswegen nicht automatisch alle Auslandseinsätze rechtswidrig?
Außer "Deutschlands Freiheit" wird jetzt nicht nur am Hindukusch verteidigt sondern auch an der türkisch-syrischen Grenze...
Der Einsatz der Buindeswehr ist Kriegstreiberei und zudem heuchlerisch, da es mit Assad ja vor den Aufständen gute Handelsbeziehungen gab.
17.11.2012 13:50 Uhr
von vic:
Dass de Maizière scharf drauf ist, deutsches Kriegsgerät nebst human ressources einzusetzen, das glaube ich sofort.
17.11.2012 13:35 Uhr
von NurMalSo:
Mich wundert es ja fast, dass es überhaupt noch PATRIOT-Startgeräte bei der Bundeswehr gibt. Als ich vor knapp zehn Jahren meine neun Monate bei so einer Staffel abgesessen hab, wurden von heute auf morgen sämtliche Startgeräte zusammen gepackt und an Israel übergeben.
Eine Sache, die meines Wissens nach, auch nicht sonderlich großes öffentliches Interesse weckte.