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was sonst alles nicht fehlt

Eine historische Rede:

Die emotionale 12-minütige Rede von Vincent Kompany, Trainer der Männer des FC Bayern, geht weiter um die Welt. Kompany hatte am Freitag Stellung genommen zu einem mutmaßlichen Rassismusvorfall in der Champions League zwischen Real Madrid und Betis Sevilla. Real-Star Vinicius Junior soll von Gegenspieler Gianluca Prestianni rassistisch beleidigt worden sein. Kompany erzählte differenziert von Rassismuserfahrungen anderer Spieler of Colour, wünschte sich eine Chance für Täter, sich zu entschuldigen, und kritisierte scharf Benfica-Trainer José Mourinho, dem er Fehlverhalten in einer Führungsposition vorwarf. Mourinho verweigerte nun eine Stellungnahme zu den Vorwürfen. Indes lobten unter anderem Max Eberl, Harry Kane und der ebenfalls Schwarze Werder-Trainer Daniel Thioune die Rede. Kompany selbst sagte: „Ich hoffe, dass die Tür offen bleibt, damit wir aus diesem Moment wachsen.“

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