was macht die bewegung?:
Donnerstag, 28. März
Reden über Besetzen In einer Sprechstunde im Projektraum ABB gibt es Infos zum Thema Besetzung. Sie können sich mit einer Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen, die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren, informieren. Vor allem werden Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt und bereitgestellt und eine Dokumentation über den Leerstand in der Stadt wird diskutiert. 18 Uhr, Schererstraße 8
Samstag, 30. März
Potsdam | Anarchistische TageBis zum 11. April wird ein Rahmen zum Vernetzen und Kennenlernen anderer Anarchist*innen geboten, in verschiedenen Veranstaltungen werden Grundlagen für das Forschen nach herrschaftsfreier Praxis etabliert. Eine Programmübersicht zum Auftakt, der im Seminarraum des Kuze stattfindet, findet sich hier www.rotespotsdam.tk 14 Uhr, Hermann-Elflein-Straße 10, Potsdam
Sonntag, 31. März
Potsdam | Potsdam for FutureDie Folgen des Klimawandels sind spürbar. Ein Ausstieg aus der Kohleförderung sei unabdingbar, diese Position haben nicht zuletzt die globalen Fridays for Future Proteste gezeigt. Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, parteipolitischen Gruppen und klimapolitischen Bewegungen wollen den Protest zum Kohleausstieg auch am Sonntag wirksam auf die Straße bringen. 13 Uhr, Schillerplatz, Potsdam
Dienstag, 2. April
Agora Datenschutz für Frauen* Ein Treffen von „Heart of Code“ für alle Fragen, Erfahrungen und Forderungen zum Thema Datenschutz: Wie und was kann Datenschutz bei mir oder für mich schützen? Was nutzt mir Datenschutz, wie kann ich ihn nutzen? 19 Uhr, Skalitzer Str. 100
Weitere Termine finden Sie auf: www.taz.de/bewegung
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen