was macht die bewegung?:
Freitag, 26. Januar
Animal Climate Action Protest anlässlich der „Grünen Woche“ gegen menschliche Unterdrückung, Umweltzerstörung und Klimawandel sowie Tierausbeutung, verursacht durch das kapitalistische (Landwirtschafts-)System. 15.30 bis 17.30 Uhr, vor dem Haupteingang der Messe Berlin, Messedamm 22
Samstag, 27. Januar
Lichterkette zum Gedenken der Befreiung des KZ AuschwitzZum 20. Mal findet die Lichterkette zur Befreiung von Auschwitz vor 73 Jahren statt. Am 27. 1. 1945 wurde das Konzentrationslager von alliierten Truppen befreit. 18 Uhr, Berliner Straße 120, Pankow
Neue Feministische Allianzen gegen Rechts
Missy Magazine lädt ein zur strategischen Diskussion: Wie können wir dem Antifeminismus der neuen Rechten begegnen? Diskussionsveranstaltung, 20.30 Uhr, Studio Я, Hinter dem Gießhaus 2
Montag, 29. Januar
Personen und Strukturen der AfD Pankow
Die AfD konnte bei der Bundestagswahl in Pankow 12,5 % der Zweitstimmen holen. „Erfahrt, was die Rechten im Nordosten so treiben, denken und was sie gehörig auf die Palme bringt.“ 19.30 Uhr, JUP, Florastraße 84
Die NS-Verfolgung der Sinti und Roma in Berlin
Ausstellungseröffnung und Vortrag von Josephine Ulbricht: „Verwaltet und verwertet. Der Umgang der NS-Behörden mit dem Vermögen deportierter Sinti und Roma“.18 Uhr, Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Prinzenstraße 84.2
Mittwoch, 31. Januar
Die Aktualität des Antikommunismus
Antikommunismus domestiziert und kanalisiert trotz einer starken Legitimationskrise des Spätkapitalismus soziale Hoffnungen und Wünsche. Der Faktor Angst ist zu einem nützlichen Element geworden. Vortrag, 20 Uhr, Schwarze Risse, Gneisenaustraße 2a
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen