piwik no script img

was fehlt ...... getwitterte Whopper

Schneller als ein Whopper verputzt wird, war Burger King am Montag seinen Twitter-Account los. McDonald's will damit nichts zu tun haben.

McDonald's twittert unter McDonald's und Burger King unter Burger King. So war es bis zum Montag. Doch dann twitterte plötzlich McDonald's unter Burger King. Unbekannte hatten Burger King auf Twitter das Design von McDonald's verpasst. In einer Botschaft hieß es, Burger King sei an den Konkurrenten verkauft worden. Weitere Nachrichten machten Werbung für den US-Rapper Chief Keef. Binnen kurzer Zeit wurde das Konto dann deaktiviert.

Burger King erklärte in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur afp, das Konto werde inaktiv bleiben, bis es wieder gesichert sei. Bei Twitter hieß es, der Dienst nehme zu dem Vorfall nicht Stellung. McDonald's twitterte, es habe mit dem Hackerangriff nichts zu tun. Der 17-jährige Chief Keef hält sich laut der Internetseite Allhiphop derzeit wegen eines Waffendelikts für 60 Tage im Jugendarrest auf. (afp/taz)

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen

0 Kommentare