piwik no script img

was fehlt ...... Der Friedensnobelpreis

Wer high ist, macht keinen Ärger. Das können viele bestätigen. Während Mexiko und Kolumbien im Drogenkrieg versumpfen, umgibt Uruguay nach der Legalisierung von Cannabis jetzt eine wohlige Graswolke. Dafür verdienen die heldenhaften Parlamentarier Uruguays nach Ansicht des Guardians den Friedensnobelpreis.

Ständig irgendwelchen Dealern hinterherzulaufen fand die Polizei in Montevideo sowieso stressig. Nur die UN meckert und kommt jetzt mit irgendwelchen Paragraphen aus dem Internationalen Recht.

Vielleicht sollte Ban-Ki-moon bei seinem nächsten Besuch in Montevideo einfach einen dicken Joint geschenkt bekommen. Nur so könnten wir dem Weltfrieden endlich ein Stück näher kommen. (dpa/jaf)

Nur noch 430 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 430 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

0 Kommentare