was fehlt ...: ... das Handy
Was tun, wenn das Smartphone aus Versehen in den Teich fällt? Eine kreative Lösung hat ein Jugendlicher aus Meppen gefunden: als der örtliche Anglerverein sich weigerte einen Taucher für die Suche zu engagieren, schloss er kurzerhand Pumpen an, die den Teich leerpumpen sollte. „Teichvater“ Heinz-Hermann Kremerkam ihm nach drei Tagen auf die Schliche.
„Ein Schlauch von einer Pumpe führte auf einen Acker nebenan, und der andere führte direkt in unsere selbstgebaute Toilette", sagte er dem NDR. Dumm nur, dass der Tank unter der Toilette nur 1.000 Liter fasst – im Teich aber zwei Millionen Wasser Liter sind. Kurz gesagt: Das Handy ist immer noch nicht da. (taz/lrs)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen
meistkommentiert