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was alles nicht fehlt

Ein Aufklärungsbedürfnis: Belgiens Fußballverbandspräsident Pascale Van Damme will bei der nächsten Fifa-Council-Sitzung am 15. Oktober den „Fall Balogun“ auf die Tagesordnung setzen. Der belgische Verband hält dem Weltverband vor, Nachfragen bis heute nicht beantwortet zu haben. Fifa-Präsident Gianni Infantino wird vorgeworfen, bei der WM nach einem bestätigten Telefonat mit US-Präsident Donald Trump, die Rot-Sperre von US-Nationalspieler Folarin Balogun aufgehoben zu haben, weshalb dieser im Achtelfinale gegen Belgien wieder spielberechtigt war.

Ein prügelnder Judoka: Der Leipziger Gast-Kämpfer Akaki Japaridze aus Georgien hat am vergangenen Samstagabend den deutschen Olympiastarter Timo Cavelius nach einem verlorenen Bundesligakampf krankenhausreif geprügelt und schwer im Gesicht verletzt. Cavelius musste operiert werden und wird die WM-Titelkämpfe im Oktober in Baku verpassen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen.

Eine frühe Entlassung: Fabio Grosso ist nach dem dritten Spieltag der Serie A seinen Trainerjob beim italienischen Fußball-Erstligisten AC Florenz wieder los. Der 48-Jährige hatte erst im Sommer das Traineramt übernommen und startete mit drei Niederlagen in die Saison. Einen Nachfolger hat die Fiorentina noch nicht bekanntgegeben.

Gelungene Rückkehr: Bei den US Open hat der spanische Tennisprofi und Titelverteidiger Carlos Alcaraz den ersten Härtetest bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause bestanden. Er setzte sich gegen den Amerikaner Tommy Paul mit 6:4, 6:3, 6:4 durch und zog ins Viertelfinale ein.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen