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was alles nicht fehlt

Trauer um eine Fußballerin: Der marokkanische Fußballklub Maghreb Atlético Tetouan hat die Öffentlichkeit über den den Tod seiner Spielerin Faten Ben Amar El Azizi informiert. Sie sei beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ertrunken. Der Verein erklärte, Fatens Traum sei „schon vor seinem Beginn zerstört“ gewesen und sie habe „weder Ruhm noch Abenteuer gesucht“, sondern „ein besseres Leben jenseits der Grenze“. Der Verein beklagte den „hohen Preis“, den viele junge Menschen für irreguläre Migration zahlen müssten, da sich dadurch „Träume in Albträume und Freude in Tränen verwandeln“.

Ein Unglück im Hochgebirge: Als erster Mensch hat Nirmal Purja alle Achttausender innerhalb einer Saison bestiegen und wurde durch eine Netflix-Dokumentation darüber zum Star-Bergsteiger. Jetzt ist der nepalesisch-britische Extremsportler tot. Alle zehn Mitglieder seiner Gruppe wurden am Donnerstag am 8.050 Meter hohen Broad in Pakistan von einer gewaltigen Lawine erfasst und starben, wie der Alpine Club Pakistan der bestätigte. Zunächst war eine große Rettungsaktion eingeleitet worden, doch keiner der Bergsteiger hat überlebt. Die Leichen der Bergsteiger wurden von der Unglücksstelle abtransportiert.

Ein Sieg für eine Sprinterin:Bei der ersten Etappe der Tour de France der Frauen in der Schweiz am Genfer See ist Lorena Wiebes zum Sieg gefahren. Die Niederländerin setzte sich in Lausanne in einer Sprintentscheidung vor Kim Le Court Pienaar (Mauritius) und Demi Vollering (Niederlande) durch und übernahm damit das Gelbe Trikot. Die deutsche Zeitfahrmeisterin Antonia Niedermaier kam auf Platz 17.

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