was alles nicht fehlt:
Ein WM-Boykott: Irans Sportminister hat eine Teilnahme seines Landes an der Fußball-WM in den USA angesichts des Kriegs ausgeschlossen. Mit Blick auf die USA, die Ende Februar mit Israel den Iran angriffen, sagte Ahmad Donjamali in einem TV-Interview: „Da diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, haben wir unter allen Umständen keine Bedingungen, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen.“ Auch der Präsident des Fußballverbands, Mehdi Tadsch, hatte nach den Vorgängen um das Frauennationalteam während des Asien-Cups einen WM-Verzicht thematisiert. Sechs Spielerinnen waren in Australien geblieben und hatten humanitäre Visa erhalten. Nach Angaben von Weltverbandschef Gianni Infantino hat US-Präsident Donald Trump erneut zugesichert, dass „das iranische Team natürlich herzlich“ zur WM eingeladen sei.
Spätes Glück: Einen Tag nach ihrer aberkannten Silbermedaille hat die Deutsche Leonie Walter, 22, bei den Paralympischen Spielen im Klassik-Rennen über 10 Kilometer Bronze gewonnen. Begleitet wurde sie von ihrem Guide Christian Krasman. Damit liegt Deutschland im Medaillenspiegel bei einmal Gold, viermal Silber und sechsmal Bronze. Der Sieg ging an die Russin Anastasija Bagijan vor Simona Bubenickova aus Tschechien.
83 Punkte: Basketballprofi Bam Adebayo von den Miami Heat hat beim 150:129-Erfolg gegen die Washington Wizards eine große Show geboten. Er erzielte 83 Punkte. Mehr Zähler durch einen Akteur hatte es in einem Spiel der nordamerikanischen Profiliga NBA nur 1962 gegeben. Damals kam Wilt Chamberlain in einer Partie auf 100 Zähler. Adebayos Idol Kobe Bryant hatte zuvor mit 81 Punkten auf Rang zwei der Bestenliste gelegen.
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