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was alles nicht fehlt

Neues aus Wolfsburg: Frauenfußball-Direktor Ralf Kellermann wird den VfL Wolfsburg im Sommer überraschend verlassen. Das berichteten sowohl die Bild-Zeitung und der NDR. Der Bundesligist bestätigte die Trennung bis zum Redaktionsschluss nicht. Nach Bild-Informationen soll der langjährige VfL-Macher den Spielerinnen seine Entscheidung nach der bitteren 1:4-Niederlage am Sonntag beim FC Bayern mitgeteilt haben.

Neues aus der Karibik: Beim deutschen Vorrundengegner Curaçao gibt es vor der Fußball-WM einen überraschenden Trainerwechsel. Der Niederländer Dick Advocaat erklärte aus familiären Gründen seinen Rücktritt, nachdem er das Team von der kleinen Karibikinsel überraschend zum Turnier geführt hatte. Für den 78-Jährigen soll dessen Landsmann und einstiger Schalke-Coach Fred Rutten (63) den Außenseiter trainieren.

Altbekannte Gewaltspirale: Wegen der jüngsten Eskalation in Mexiko wachsen die Bedenken vor der Fußball-WM. Seit das Militär den mächtigen Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes tötete, setzen dessen Anhänger Autos, Banken, Tankstellen und Läden in Brand und errichten Straßensperren. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Jalisco mit der Hauptstadt Guadalajara, in der eines der drei mexikanischen WM-Stadien steht.

Altbekannter Rassismus: Fußballprofis aus der englischen Premier League haben sich über rassistische Anfeindungen im Internet beklagt. „2026, es ist immer noch das Gleiche, nichts ändert sich. Diese Leute werden nie bestraft“, schrieb etwa der Franzose Wesley Fofana, 25, vom FC Chelsea in den sozialen Netzwerken. „Ihr macht große Kampagnen gegen Rassismus, aber tatsächlich macht keiner irgendwas“, schrieb er.