was alles nicht fehlt:
Schlecht organisiert: Der Iran hat wegen der Behinderung des Visaprozesses für iranische Spieler, Funktionäre und Fans für die WM 2026 durch die USA Protest bei der Fifa eingelegt. Auch der Visastatus von Starstürmer Mehdi Taremi ist unklar, nachdem der Profi von Olympiakos Piräus einen Social-Media-Beitrag zugunsten Palästinas und gegen Israel veröffentlicht hatte. Iran trifft in der Vorrunde auf Belgien, Ägypten und Neuseeland.
Schlecht gefahren: Linus Straßer ist beim Slalom-Weltcup im französischen Val d’Isère erneut hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Beim Sieg des Norwegers Timon Haugan verpasste der 33-jährige WM-Dritte den zweiten Durchgang. Zweiter wurde mit 0,28 Sekunden Rückstand der Schweizer Loic Meillard, der am Vortag den Riesenslalom gewonnen hatte. Rang drei belegte der Norweger Henrik Kristoffersen (+0,34).
Schlecht geschossen: Nach Problemen am Schießstand kam die deutsche Biathlon-Staffel der Männer am Sonntag in Hochfilzen nach 4 x 7,5 Kilometer nur auf Platz fünf. Am Vortag erreichten die deutschen Biathletinnen ohne die erkrankte Gesamtweltcup-Siegerin Franziska Preuß im Staffelrennen (4 x 6 Kilometer) dagegen überraschend den dritten Platz. Im ersten Saisonrennen hatte es noch lediglich für den elften Platz gereicht.
Gut geworfen: Paul Lim hat als ältester Teilnehmer dieser Darts-WM die zweite Runde erreicht. Der 71-Jährige aus Singapur gewann mit 3:1 gegen den schwedischen Weltranglisten-49. Jeffrey de Graaf. Zum ersten Mal trat Lim bei einer WM 1982 an. Der Deutsche Gabriel Clemens hat erwartungsgemäß die zweite Runde erreicht. Der Saarländer besiegte den amerikanischen Außenseiter Alex Spellman am Samstagabend mit 3:0.
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