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was alles nicht fehlt

Wankende Großklubs: Dem FC Bayern München und Real Madrid droht das Aus im Champions-League-Viertelfinale. Die Münchner Fußballprofis verloren das Hinspiel gegen Inter Mailand 1:2 (0:1) und stehen vor dem zweiten Duell am kommenden Mittwoch in Italien unter Druck. Der zwischenzeitliche Ausgleich des eingewechselten Thomas Müller (85. Minute) konnte die Niederlage nicht abwenden. Real Madrid verlor beim FC Arsenal überraschend deutlich mit 0:3 (0:0).

Treue Tante Käthe: Der Deutsche Fußball-Bund hat den Vertrag mit Sportdirektor Rudi Völler vorzeitig um zwei Jahre bis Sommer 2028 verlängert. Der Verband konnte damit nach Bundestrainer Julian Nagelsmann auch Völler über die WM hinaus an sich binden.

Missratener Start: Die deutschen Eishockeyspielerinnen haben zum Auftakt der WM gegen Gruppen-Mitfavorit Schweden deutlich mit 2:5 verloren. Luisa Welckes Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 in der 34. Minute sorgte im tschechischen Budweis nur kurz für Hoffnung, ansonsten war das deutsche Team über weite Strecken klar unterlegen.

Bestrafte Belästigung: Ein Stalker der schwedischen Skilangläuferin Frida Karlsson ist wegen unrechtmäßiger Verfolgung der 25-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe und Zahlung von umgerechnet rund 3.650 Euro Schadenersatz verurteilt worden. Mehr als ein Jahr habe der 64-Jährige versucht, die Langlauf-Weltmeisterin zu kontaktieren, erklärte das Amtsgericht der schwedischen Provinz Ångermanland. Unter anderem habe er Karlsson mehrmals aufgesucht und auch Kontakt gesucht, obwohl ihm ein Kontaktverbot auferlegt worden sei.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen