piwik no script img

was alles nicht fehlt

Die Besten der Besten: Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo und Speerwerfer Johannes Vetter sind Deutschlands Leichtathleten des Jahres 2021. Das Duo setzte sich bei der Abstimmung des Portals leichtathletik.de mit 39 beziehungsweise 29,6 Prozent der Stimmen durch. Sowohl Mihambo als auch Vetter sicherten sich zum zweiten Mal den begehrten Titel.

Der Drolligste der Drolligen: Trainer Steffen Baumgart will seinen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln verlängern. Wenn der Verein dies möchte, könne man gerne über eine Verlängerung sprechen, sagte er im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Er habe nicht vor, bald seine Sachen zu packen. Baumgarts Vertrag in der Domstadt läuft noch bis zum Sommer 2023.

Das Erwartbarste vom Erwartbaren: Die Spiele beim Afrika-Cup ab dem 9. Januar werden nicht vor vollen Rängen stattfinden. Wie der afrikanische Fußball-Kontinentalverband CAF mitteilte, wurde die Stadionkapazität auf 60 Prozent reduziert. Bei den Partien des Gastgeberlandes Kamerun gilt eine Obergrenze von 80 Prozent.

Und noch eine Meldung: Fußball-Bundesligist Hertha BSC ist von weiteren Coronafällen betroffen. Wie der Klub mitteilte, wurden die Spieler Santiago Ascacibar sowie Lucas Tousart positiv getestet.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen