was alles nicht fehlt:
Turniertherapeuten: Bei den am Montag beginnenden US Open können die Tennisprofis in New York psychische Hilfe in Anspruch nehmen. Der US-Tennisverband USTA werde entsprechende Angebote zur Verfügung stellen, auch Ruheräume und andere Unterstützungen sind vorgesehen, teilte der Veranstalter mit. Das Thema war zuletzt durch die US-Open-Siegerin Naomi Osaka in den Fokus gerückt worden. Die Japanerin hatte während der French Open öffentlich gemacht, dass sie unter Depressionsphasen leide.
Präsidentenkritiker: Der oberste Coronaberater der japanischen Regierung, der Mediziner Shigeru Omi, äußerte am Mittwoch im Parlament Unverständnis, dass IOC-Präsident Thomas Bach zur Eröffnungsfeier der Paralympics gereist ist. Er verwies auf die verschärfte Infektionslage. Normale Bürger, die zu Hause arbeiten sollen, fragten sich da, was Bachs Besuch solle.
Weltrekordlerinnen: Radsportlerin Denise Schindler hat bei den Paralympics in Tokio Bronze auf der Bahn gewonnen und die erste deutsche Medaille bei den Spielen geholt. Die 35-Jährige setzte sich in der 3.000-Meter-Verfolgung im Rennen um Platz drei mit 3:55,120 Minuten gegen die US-Amerikanerin Clara Brown durch. Schon in der Qualifikation war Schindler fast zweieinhalb Sekunden unter dem bisherigen Weltrekord der Australierin Paige Greco und unter der Schallmauer von vier Minuten geblieben. Da Greco aber mit 3:52,283 Minuten selbst ihre eigene Marke deutlich verbesserte und die Chinesin Xiaomei Wang (3:55,781) schneller war als Schindler, reichte es nicht fürs Finale.
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