von unserer Redaktion : Ein Steinfest für ein Soli
Viele Leser der Kontext:Wochenzeitung tun etwas, worum uns viele beneiden: Sie geben Geld für etwas, was sie nicht bezahlen müssten. Das heißt: Sie zeigen, dass ihnen die wöchentliche Kontext etwas wert ist. Und damit schaffen sie die finanzielle Basis für das Projekt und dessen Unabhängigkeit. Das ist großartig.
Und weil das so ist, wollen wir noch mehr Soli-Abonnenten gewinnen – mit Büchern unserer Autoren. Sechs Wochen lang werden wir – jede Woche neu – einen Titel unserer Schriftsteller vorstellen und davon fünf Exemplare unter den neuen Soli-Abonnenten verlosen. Selbstverständlich signiert.
Mitmachen ist ganz einfach
Das Formular anklicken, ausfüllen und abschicken, und schon sind Sie unter den möglichen Gewinnern. Wer dies bis zum Dienstag, 23. April, um 24 Uhr, getan hat, ist bei der Verlosung des ersten Buches dabei. Sie können auch den Weg über E-Mail (abo@kontextwochenzeitung.de) oder über Vordrucke wählen.
Den Auftakt macht Heinrich Steinfest mit seinem fulminanten Kriminalroman „Wo die Löwen weinen“. Der Stuttgarter Schriftsteller führt die Leser in die Bodenlosigkeit eines umkämpften Großprojekts, in eine Stadt, in der sich die Tragödie der Welt zur grandiosen Posse verdichtet. Es geht um Stuttgart und um das Vorhaben, „eine Stadt zu ermorden“, wie Steinfest sagt. Nie, so fügt er an, sei ihm die Form des Kriminalromans „passender, zwingender und befreiender“ erschienen. Zur Veredelung schmückt der Autor sein Werk auch noch mit kleinen Zeichnungen.
Auf Heinrich Steinfest folgen werden Wolfgang Schorlau („Rebellen“), Rainer Wochele („Sand und Seide“), Anton Hunger („Blattkritik“), Edzard Reuter („Egorepublik Deutschland“) und Josef-Otto Freudenreich als Herausgeber des Buches „Die Taschenspieler“.
Das Ziel ist hochgesteckt. Bis zum Jahresende sollen es 1.500 Soli-Abonnenten sein. 1.070 haben wir bereits. Zusammen mit unseren Lesern werden wir es schaffen. Gemeinsam für eine noch bessere Kontext:Wochenzeitung.