piwik no script img

verweis

Queerness in Singapur

Im PalaisPopulaire Unter den Linden ist montags Freier Eintritt. Das ist eine gute Gelegentheit, die 1990 geborene singapurisch-chinesische Künstlerin und Dokumentarfilmerin Charmaine Poh kennenzulernen, die seit einiger Zeit in Berlin lebt. In ihren Videofilmen beschäftigt sie sich mit Themen wie Identität und Ermächtigung, aber auch Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Queerness und Weiblichkeit im asiatischen Raum. Sie reflektiert Migrationsgeschichte und wie die Sprachenpolitik der Gegenwart Privilegien schafft. Zugleich ist ihr Werk von östlicher Philosophie, von Technikkritik und vom Blick auf die Übergangszonen zwischen Land und Meer inspiriert.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen