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Gefühle heraustanzen

Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen von Sexismus, sexueller Gewalt und Rassismus fand die französische Tänzerin und Choreografin Maïmouna Coulibaly im Tanzen eine Methode, Traumata zu überwinden und sich dem eigenen Körper wieder anzunähern. „Booty Therapy“ heißt das Konzept, das sie daraus entwickelte und bei dem rhythmische Beckenbewegungen im Mittelpunkt stehen. Kennengelernt werden kann dieses heute bei einer Booty Therapy Party zur Eröffnung des Festivals „F for Fuck the Patriarchy Festival“ im Ballhaus Prinzenallee. Auch weitere Performances, Diskussionen und eine Afro-Beat-Party stehen auf dem Programm. Ab 18 Uhr

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