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verboten

Guten Tag, meine Damen und Herren!

verboten freut sich: Auch ohne Corona bleibt noch viel verboten. Zum Beispiel Altsein auf bestimmten Partys. So ist jetzt ein Mann vor dem Bundesgerichtshof mit seiner Diskriminierungsklage gegen Partyveranstalter gescheitert, die ihn wegen seines Alters abgewiesen hatten. Diese Veranstaltung sei für Personen von 18 bis 28 Jahren gedacht gewesen, so die Richter. Anders als im öffentlichen Nahverkehr und bei Massenevents greife hier das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht. Tja, Pech, meint verboten und lädt den armen Mann zum Trost herzlich ein zur altersgerechten ersten After-Corona-

taz-Dachterrassenparty.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen