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taz präsentiert Kino-Previe mit DiskussionPolitische Bewegung im Internet

Der Kinofilm "8. Wonderland" erzählt die Geschichte eines virtuellen Staates, dessen Mitglieder die reale Welt verändern können. Die taz lädt zur Diskussion mit Constanze Kurz (Chaos Computer Club).

Der Spielfilm "8. Wonderland" erzählt die Geschichte eines virtuellen Staats im Internet, in dem politische Aktivisten versuchen, gemeinsam die Welt zu verändern. Bissig, ironisch und zunehmend radikal. Sie beschließen Kondomautomaten im Vatikan anzubringen oder zwingt Fußball-Profis dazu in asiatischen Sweatshops Scuhe zu nächen. Zunehmen werden ihre basisdemokratisch beschlossenen Aktionen radikal.

Aber geht das in echt? Und darf man das?

Regulär startet der französchie Film erst am Donnerstag. Die taz zeigt den Film bereits am Dienstagabend in einer Preview und diskutiert anschließend über utopisch politisches Handeln im Zeitalter der virtuellen Vernetzung.

Auf dem Podium sitzen Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Jean Mach, Regisseur von 8. Wonderland, und Jean Peters, politischer Multi-Aktivist, Clown und taz-Kolumnist.

Beginn ist am Dienstag, 10.8.2010, um 19.30 Uhr im Kino Central, Rosenthaler Straße 39, Berlin-Mitte. (Tel: 030 / 28599973). Der Eintritt für Film und Diskussion kostet 4 Euro.

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