taz Talk "Lesekrise – Buchmarktkrise?" : Wer liest noch Bücher?
Dirk Knipphals im Gespräch mit Britta Jürgs, Sarah Käsmayr und Jörg Sundermeier über die Zukunft des Buchhandels.
In diesem Jahr feiert der Aufbau Verlag sein 80. Verlagsjubiläum, Suhrkamp sein 75. und der Quer Verlag und der Verbrecher Verlag ihr 30. Allerdings ist der Jubel allerorten verhalten, der Buchhandel befindet sich offenkundig in einer schweren Krise – selbst wenn der Umsatz sehr leicht gestiegen ist, ist die Zahl der Buchverkäufe spürbar zurückgegangen. Andererseits streben immer mehr Menschen auf die Buchmessen, die erstmals am Wochenende ausverkauft sind, zudem feiern junge Erwachsene ihre Buchregale bei TikTok und in den Druckereien werden Bücher in Sonderschichten gedruckt.
Wann: Mo., 22.09.25, 19:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Wo: taz Kantine und hier im Livestream
Friedrichstr. 21
10969 Berlin
Eintritt frei. Platzreservierung erforderlich.
Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über das unten aufgeführte Ticket-Portal. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos.
Gibt es also wirklich eine Lesekrise? Ist die Bibliodiversität, die Vielfalt in der Buchwelt, in Gefahr?
Zu Gast sind:
🐾 Britta Jürgs ist Gründerin des AvivA Verlags und 2. Vorsitzende des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, sitzt im Landesverband Berlin Brandenburg.
🐾 Jörg Sundermeier ist Co-Geschäftsführer des Verbrecher Verlags.
🐾 Sarah Käsmayr ist Leiterin des Maro Verlags, Vorständin der Kurt Wolff Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene.
🐾 Dirk Knipphals moderiert diesen Talk und ist Ressortleiter Kultur der taz.
Empfohlener externer Inhalt
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