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taz-Gespräch über Proteste im Iran Iran – Was hat das mit uns zu tun?

Die Massaker in Iran, ihre Folgen und die Chancen auf einen Regimewechsel für Nahost. Eine gemeinsame Veranstaltung von taz, taz Panter Stiftung und Deutsches Theater Berlin

Demonstration in Teheran am 9.01.2026 Foto: dpa

Die Ereignisse zum Jahreswechsel 2025/26 in Iran stellen eine Zäsur in der Geschichte des Landes dar. Das Regime blockiert das Internet und zielt mit Kriegswaffen auf die eigene Bevölkerung. Es verübt bislang für unvorstellbar gehaltene Massaker an friedlich Demonstrierenden. Zehntausende sind tot, schwer verletzt, in Folter-Gefängnissen und von Hinrichtung bedroht.

Veranstaltungsinformationen

Wann: So., 08.02.2026, 17 Uhr

Einlass: 16.30 Uhr

Wo: Deutsches Theater, Rangfoyer

Schumannstraße 13A

10117 Berlin

Eintritt frei. Platzreservierung erforderlich: https://pretix.eu/panter/iran/

Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über dieses Ticket-Portal. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.

Das seit 1979 herrschende Islamisten-Regime reagiert auf friedliche Proteste wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage mit schockierendem Massenterror. Es ist politisch, religiös und moralisch bankrott. Doch wie reagiert die Bevölkerung des Irans nun darauf, welche Perspektiven bleiben der Opposition? Und wie sollte Deutschland oder der Westen reagieren?

Darüber diskutieren:

🐾 Amir Gudarzi, Schriftsteller und Dramatiker, Autor u.a.v. „Das Ende ist nah“ (dtv, 2023)

🐾 Mahtab Qolizadeh, Journalistin und ehemalige Stipendiatin der taz Panter Stiftung (Rest&Resilience)

🐾 Ali Sadrzadeh, Journalist. Autor u.a.v. der Biographie „Ali Khamenei - Aufstieg und Herrschaft“ (Kohlhammer, 2025)

🐾 Daniela Sepehri, Autorin und Journalistin

🐾 Andreas Fanizadeh, Kulturpolitischer Chefkorrespondent der taz. Er moderiert dieses Gespräch.

🐾 NN (Mitglied Deutscher Bundestag, angefragt)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Eine gemeinsame Veranstaltung von taz, taz Panter Stiftung und Deutsches Theater Berlin.

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