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südwesterScheun‘n Schiet

Ja, derzeit rückt alles mehr in den privaten Kreis. Auch das Plattdeutsche, das sagt zumindest der Leiter des Fritz-Reuter-Literaturmuseums in Mecklenburg Vorpommern, Marco Zabel. Und er hat eine Anregung für alle, die aktuelle Zeit des sozialen Abstandhaltens sinnvoll zu nutzen. Die Plattdeutsch-Freunde im Nordosten suchen für 2020 nämlich das schönste plattdeutsche Wort, den besten Ausdruck und die liebste Redensart. Vorschläge sollen bis zum 24. Mai eingereicht werden. In den letzten Jahren gewannen so tolle Worte wie „Ankiekbook“ (Facebook) und „Ackerschnacker“ (Handy). Der südwester findet, in diesen Zeiten darf man sich auf Einfaches beschränken und schlägt auch ein Wort vor: Schietkram.

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