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Treue lohnt sich: Wer etwa die garantierten Qualitätsstandards der sechs Berliner VSF-Mitglieder (Verband selbstverwalteter Fahrradläden) in Anspruch nehmen möchte, hat als Stammkunde bessere Karten: Nur für diese gibt’s bei „Velophil“ die „Mobilitätsgarantie“ (ein Leihrad für die Dauer der Reparatur) und andere Vergünstigungen, wie einen Rabatt auf Reparaturen, wenn das Rad scheckheftgepflegt ist.

Dass echten Service längst nicht alle Kunden zu schätzen wissen, hat auch „Zentralrad“ in der Oranienstraße festgestellt. Deshalb auch hier die Konzentration auf die Stammkundschaft. Diese weiß den Internetauftritt inklusive Beratung zu schätzen.

Doch auch jenseits des VSF gibt es in Berlin Service-Oasen: „Froschrad“ bietet etwa einen Schnellservice für kleinere Reparaturen, die nicht länger als 15 Minuten dauern, – und verkauft die gleichnamige Hausmarke mit einer zehnjährigen Garantie auf den Rahmen und die Gabel. Oldtimer werden mit Originalteilen versorgt.

Spezialisierung heißt auch bei „Pedalpower“ das Credo. Lastenräder und Tandems werden in der eigenen Werkstatt nach den Wünschen der Kunden hergestellt. Für Tandems werden viele Spezialteile vorrätig gehalten.

Einen über qualitativ gute Arbeit hinausgehenden politischen Anspruch vertritt die „Fahrradstation“. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn startet sie in diesem Sommer das Projekt „call a bike“ (siehe taz thema fahrrad am 7. September). TRO

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