schluss mit gemütlich #3: Fast letzte Worte
Sie können mir glauben, liebe taz-Community: Das, was unsere GeschäftsführerInnen oben auf dieser Seite als Seitenwende-Woche ankündigen, ja verheißen, ist es dann wirklich. Die taz erscheint als erste der überregionalen Tageszeitung werktags nicht mehr in der papiernen Form. Für uns ein fettes Ereignis, wie Sie dem Text oben entnehmen können. Von Montag bis Freitag ist dann ein neues Normal. Wir hoffen nun auf Sie (und Euch). Ich freue mich auf die langen Jahre der taz danach, seitengewendet … die Jahre einer Zeitung, die sich einst über Rettungskampagnen stabilisieren musste. Das ist vorbei: Das neue Normal ab dem 20. Oktober wird leben!
Foto: privat
Jan Feddersen, Redakteur für besondere Aufgaben und diese Seite. Kuratiert das taz lab und die taz Talks. Seit 1996 bei der taz in Berlin.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen