: rückgrat der ausstellung
Internationale Exponate
Die Ausstellung auf ihrer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ist zweigeteilt: Zum einen wird die NS-Vernichtungspolitik und -praxis gegenüber den Juden bis 1945 dargestellt, zum anderen die Erinnerung daran. Über 100 Leihgeber aus dem In- und Ausland – darunter das Museum Auschwitz-Birkenau (Polen), die Gedenkstätte Yad Vashem (Israel) und das Holocaust Memorial Museum (USA) – unterstützen die Veranstaltung mit Dokumenten und insgesamt 1.200 Objekten. Flankiert wird die Ausstellung von Dokumentationen und einer Vortragsreihe in der Akademie der Künste, veranstaltet im Verein mit der Bundeszentrale für politische Bildung.
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen