produkttest: Kurz malam Meer
Foto: Hersteller
Die Redaktion der taz am wochenende arbeitet in den heißesten Räumen des taz-Gebäudes in der Rudi-Dutschke-Straße, ganz oben im sechsten Stock. Deshalb lassen sich dort bei der täglichen Arbeit hervorragend diverse Erfrischungsmethoden unter Praxisbedingungen testen.
Der Hand-Ventilator mit Wassersprüher (zu beziehen beispielsweise über pearl.de) mit seinem 300-Milliliter-Wassertank ist schnell erklärt: Zwei AA-Batterien rein, den Ventilator in Gang setzen und dann mit dem Hebel Wasser spritzen, das durch den Ventilator fein verteilt wird. Das funktioniert alles soweit solide.
Natürlich, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, wäre es wohl genauso sinnvoll, sich einfach so Wassernebel mit einer Sprühflasche ins Gesicht zu spritzen, zumal der Ventilator sowieso recht klein und schwach ist. Aber mit Wind macht es einfach mehr Spaß. Für einen kurzen Moment ist man am Meer und nicht am Schreibtisch. Sebastian Erb
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