korrekturen und klarstellungen: Versehentlich geDISSt
Auf Seite 38 der letzten wochentaz nahmen wir die gerade ihr 40-jähriges Bestehen feiernde Junge Freiheit unter die Lupe. Die JF sei zur „zentralen Publikation der radikalen Rechten“ avanciert und heute „inoffizielles Sprachrohr“ der AfD, zitierten wir im Text den Rechtsextremismusexperten Helmut Kellershohn vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Leider nannten wir es aber „Duisburger Institut für Staatspolitik“, wohl wegen des kurz vorher erwähnten ehemaligen Instituts aus Schnellroda, das selbst der Jungen Freiheit zu rechtsextrem war.
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