korrekturen und klarstellungen: Katalanisch, Galicisch, Baskisch
Auf der Argumente-Seite in der taz am wochenende vom 9./10. Dezember hieß es unter der Überschrift „Vier Jahrhunderte Opposition“, das spanische Instituto Cervantes biete keine Katalanischkurse an. Das war leider falsch: Unter anderem in Wien, Berlin und München wird laut Website des spanischen Auslandsinstituts das Erlernen des Katalanischen, Galicischen und Baskischen angeboten.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen